06.06.2014
Expertenveranstaltung

"Die Notwendigkeit der Beilackierung"

Das heiß diskutierte Thema Beilackierung stand im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung am 5. Juni in Wien.

90 Teilnehmer waren gekommen, um bei Vorträgen der Vertreter von Standox und Festool zu erfahren, worauf es bei der Beilackierung wirklich ankommt und warum diese eine „zwingende" Maßnahme für die Erzielung eines professionellen Ergebnisses darstellt.

(v.l.) Komm.-Rat Arthur Clark, früherer Bundesinnungsmeister der Karosseriebautechniker, Harald Dögl, Produkt & Coloristik Manager, Leitung Anwendungstechnik & Schulungszentrum Standox, Michael Kotauschek, Anwendungstechniker Festool Automotive Österreich, Daniel Kapeller, Vertriebsleiter Festool Automotive Österreich, Friedrich Pewny, Technischer Trainer IC Wels Standox, Günter Blümel, Vorsitzender Fachvertretung Wien der Karosseriebautechniker, und Komm.-Rat Ing. Werner Fessl, Innungsmeister der Wiener Kfz-Techniker

Bild: WEKA/aü  

Die Veranstaltung richtete sich auch an die zahlreich anwesenden Sachverständigen: Diese galt es, hinsichtlich der „Notwendigkeit der Beilackierung" zu informieren. Denn oftmals lehnen sie diese ab und bevorzugen eine Spot-Repair-Lösung, nicht zuletzt auch im Sinne der Kostenminimierung für Versicherungen.

(v.l.) Werner Bauer, Chefsachverständiger des Verbandes der Versicherungsunternehmen, Günter Blümel, Vorsitzender Fachvertretung Wien der Karosseriebautechniker, und der frühere Bundesinnungsmeister der Karosseriebautechniker, Komm.-Rat Arthur Clark

Bild: WEKA/aü  

Da die Farbtöne moderner Fahrzeuge immer komplexer werden, stellt auch die Reparaturlackierung zunehmend eine Herausforderung dar. Denn oftmals ist es schwierig, den Originalton genau zu treffen, trotz modernster technischer Möglichkeiten wie Farbtonmessgeräte.

(v.r.) Die beiden Kfz-Sachverständigen Dr. Wolfgang Pfeffer und Ing. Friedrich Ettlinger

Bild: WEKA/aü  

www.karosseriefachbetrieb.at
www.festool.at
www.standox.at