12.12.2014
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Liqui Moly wechselt zur neuen TC3-Rennserie

Nach sieben Jahren beendet Liqui Moly sein Engagement in der Tourenwagenweltmeisterschaft (WTCC). Stattdessen geht der Motorenöl- und Additivexperte im nächsten Jahr zusammen mit Volkswagen in der neuen TC3-Rennsportserie an den Start.

Damit kehren wir zu den Wurzeln zurück: eine Rennserie nur mit Privatfahrern, mit gleichen Chancen für alle Teams“, sagte Marketingleiter Peter Baumann. Seit 2008 fuhr das Liqui Moly Team Engstler um den Titel des Tourenwagenweltmeisters mit. Dieses Jahr konnte sich Franz Engstler vorzeitig den Weltmeisterschaftstitel der Privatfahrer sichern. Ein Höhepunkt, der aber auch das Ende des Engagements markiert. Denn inzwischen sind die Werksteams in der WTCC so dominant, dass die schrumpfende Zahl der Privatfahrer nicht mehr dagegen ankommt. „Deswegen ist nun Schluss mit der WTCC“, sagte Peter Baumann. „Aber nicht Schluss mit dem Rennsport.“

Design-Entwurf des Liqui Moly TC3-Golf
Bild: Liqui Moly  

2015 wird Liqui Moly in der „TC3 International Series“ an den Start gehen, die eben erst aus der Taufe gehoben wurde. ‚Kapitän‘ der neuen Rennserie ist Marcello Lotti, der schon die WTCC gegründet hat. Die „TC3 International Series“ ist ausschließlich für Privatfahrer. „Wir wollen an einer Rennserie teilnehmen, in der das Können des Fahrers entscheidend ist“, so Baumann.

In den nächsten Monaten tauscht das Liqui Moly Team Engstler seine BMW TC2 gegen drei Golf GTI ein. „Für uns als deutsche Marke ist es wichtig, einen deutschen Autohersteller als Partner an Bord zu haben“, erklärte Baumann. Das Liqui Moly Team Engstler ist eines der acht Gründungsteams der neuen Rennserie. Drei Rennen finden zusammen mit Formel 1-Rennen statt. „Das zeigt, wie hochklassig die neue TC3-Serie ist“, so Baumann.

www.liqui-moly.de