30.03.2015
Öl und Haferbrei

Liqui Moly weitet soziales Engagement auf Afrika aus

Schmierstoff-Hersteller Liqui Moly wird auch auf dem afrikanischen Kontinent, beginnend mit Südafrika, soziale Verantwortung übernehmen.

Während seiner Geschäftsreise in Südafrika besuchte Ernst Prost die in Johannesburg ansässige Tochtergesellschaft und deren Kunden. Den nachhaltigsten Eindruck jedoch hinterließ die Begegnung mit Kindern aus den Slums von Johannesburg bei Joint Aid Management (JAM). Die Hilfsorganisation kümmert sich um die dringendsten Bedürfnisse der Kleinen, versorgt sie mit Nahrung und Bildung.

Künftig werden von jedem in Südafrika verkauften LIQUI MOLY-Produkt 10 ZAR (ca. 0,75 Euro) an Hilfseinrichtungen für Kinder gespendet. Dazu zählt auch die Kindertagesstätte ‚Little Dinosaurs‘ in Johannesburg, die beim Besuch von LIQUI MOLY-Geschäftsführer Ernst Prost (hinten rechts) eröffnet wurde
Bild: Liqui Moly  

Auf einer bei JAM einberufenen Pressekonferenz mit Lieferanten, Kunden und Sponsoring-Partnern gab Ernst Prost bekannt, dass LIQUI MOLY künftig 10 ZAR (ca. 0,75 Euro) von jedem in Südafrika verkauften Artikel spenden wird. „Wir kümmern uns um Autos, wir kümmern uns um unsere Kunden und wir kümmern uns um die Menschen. Unterm Strich muss die Wirtschaft den Menschen dienen und nicht umgekehrt“, beschrieb Ernst Prost seine Lebensphilosophie und den Grundsatz des Unternehmens. Er kündigte die Gründung einer Stiftung an, die er mit mehr als 6,5 Mio. ZAR (500.000 EUR) als Stiftungskapitalgrundstock aus seinem Privatvermögen ausstatten wird. Die Stiftung namens „Ernst Prost foundation for Africa“ soll zuvorderst das Leid der Kinder in Afrika mildern und in ähnlicher Weise wirken wie die 2010 ins Leben gerufene Ernst-Prost-Stiftung, die unverschuldet in Not geratenen Menschen in Deutschland hilft.

www.liqui-moly.de