29.05.2015
Fusionierte Bundesinnungen

Nagl zum Bundesinnungsmeister Fahrzeugtechnik gewählt

Am 19. Mai konstituierte sich die neue Bundesinnung der Fahrzeugtechniker, bestehend aus den fusionierten Bundesinnungen der Kraftfahrzeugtechniker sowie der Karosseriebautechniker, Karosserielackierer und Wagner.

Auf Wahlvorschlag des Wirtschaftsbundes Österreich wurden Komm.-Rat Friedrich Nagl aus Klosterneuburg (NÖ) zum Bundesinnungsmeister und die Stellvertreter Martin Gertl aus Kramsach (Tirol) und Erik Paul Papinski aus Linz (OÖ) einstimmig gewählt.

Komm.-Rat Friedrich Nagl
Bild: Foto Zwazl  

Nagl unterstreicht, dass die Fusion zweier verwandter Innungen ein wichtiger Schritt war. Dieser Zusammenschluss fokussiert nicht nur das umfangreiche Expertenwissen, sondern kanalisiert die Synergien mit größtmöglicher Effizienz. „Besonders die neuen Herausforderungen für unsere Branche werden nicht national, sondern international entschieden. Themen wie die elektronische Fahrzeugüberprüfung (ePTI), Human Machine Interfaces (HMI) oder die Entwicklungen  der ECE-Regelungen, bzw Normen werden heute in Europa initiiert, morgen beschlossen und sind übermorgen unser Rechtsrahmen. Daher müssen wir heute agieren, damit wir übermorgen nicht übermäßig belastet werden,“ informiert Nagl.

Erik Paul Papinski
Bild: WKO  

Die neue Bundesinnung Fahrzeugtechnik hat die Einsetzung von drei Berufsgruppenausschüssen (Kraftfahrzeugtechnik, Karosseriebautechnik, Vulkanisiertechnik) beschlossen. Komm.-Rat Ing. Josef Puntinger aus Leoben (Stmk) wird die Berufsgruppe Fahrzeugtechnik und Erik Paul Papinski aus Linz (OÖ) die Berufsgruppe Karosseriebautechnik als Vorsitzende leiten. Für die Berufsgruppe Vulkanisiertechnik wird Franz Doblhofer aus Ried/Innkreis (OÖ) als Vorsitzender zur Verfügung stehen.

Martin Gertl
Bild: WKO  

 

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